In dieser Folge des MARKETING MEETS TECHNOLOGY Podcasts spricht Timon Hartung von WOXOW offen darüber, was er nach 20 Jahren SEO heute anders aufsetzen würde — von Test-Setups über KI-Content bis zur Frage, wie SEO endlich aus dem Nerd-Schatten herauskommt. Hör direkt rein:
Wenn ich heute mit SEO nochmal bei 0 starten müsste...
Inhaltsverzeichnis
- Mehr Test-Setups, mehr Domains, mehr Lerngeschwindigkeit
- Content war immer der Engpass – heute ist es KI (mit Vorsicht)
- SEO-Tools früher kaufen, intensiv nutzen, ehrlich evaluieren
- KI ja, aber Critical Thinking nicht abgeben
- SEO als Business-Kanal: Aus dem Nerd-Schatten heraus
- Konferenzen, Community und echte Beziehungen
- Spezialisierung statt Bauchladen
- Relaunches: Wo viel kaputt geht – und Wachstum entsteht
- Der nächste Zyklus: SEO, GEO, AEO, LLMO
- Tools sofort kaufen, an Hardware nicht sparen
- Best Practices: SEO Strategie 2026
- Fazit: Was ich meinem jüngeren Ich heute mitgeben würde
- FAQ
Dieser Artikel ist aus sehr persönlicher Sicht geschrieben
In diesem Artikel nimmt dich Timon mit auf eine sehr persönliche Reise durch 20 Jahre SEO und teilt mit dir seine Erfahrungen und Learnings – offen und ungefiltert.
Mehr Test-Setups, mehr Domains, mehr Lerngeschwindigkeit
Wenn ich heute eine SEO-Strategie neu aufsetzen würde, wäre der größte Hebel: deutlich mehr parallel testen. Früher hat es Wochen gebraucht, eine Webseite überhaupt aufzusetzen — ich habe mit WordPress 0.7 angefangen, das war noch in der Schule, irgendwo um 2000 herum. CMS-Systeme vergleichen, Themes anpassen, Hosting konfigurieren.
Heute baue ich Test-Websites mit KI in Stunden, nicht in Wochen. Das öffnet eine ganz neue Möglichkeit für SEO-Grundlagen-Arbeit: mehrere Domains laufen lassen, Hypothesen kleinteilig prüfen, schneller Wissen sammeln.
Praktisch umgesetzt
- Hosting für kleine Test-Seiten ist heute über Cloudflare faktisch kostenlos – du zahlst im Prinzip nur die Domain.
- Statt einer großen Seite: mehrere kleine Domains aufsetzen und gezielt einzelne SEO-Tipps gegeneinander testen.
- KI-gestützter Webseitenbau bedeutet: weniger Zeit für CMS-Konfiguration, mehr Zeit für Strategie und Auswertung.
Content war immer der Engpass — heute ist es KI (mit Vorsicht)
Was mich früher beim eigenen Aufbau zurückgehalten hat, war ehrlicherweise: Texte schreiben. Ich war technologisch stark — Webseitenbau, Datenbanken, Apache-Konfigurationen. Aber Content selbst zu produzieren, das hat mich gebremst. Andere Wege gab es schlicht nicht: Transkriptionssoftware wie Dragonfly hat einfach nicht gut genug funktioniert.
Heute kann KI diesen Engpass auflösen. Aber — und das ist entscheidend für die SEO-Strategie 2026 — nicht jeder KI-generierte Text rankt. Im Gegenteil:
Achtung bei KI-Content im großen Stil
Wer KI-generierten Content nur durchschnittlich produziert, sieht oft kurzfristige Rankings – und dann den Absturz. Beispiel Spotify: massiv KI-aufgeblasener SEO-Content, der jetzt nach und nach in den Rankings abgestraft wird und Traffic verliert.
Mein klarer SEO-Tipp: KI als Beschleuniger nutzen, aber nicht als reinen Content-Erzeuger ohne Qualitätsschicht. Mehr Test-Projekte, mehr Wissen, mehr Hypothesen – aber nicht 'KI rein, Publish, fertig'.
SEO-Tools früher kaufen, intensiv nutzen, ehrlich evaluieren
Ein Punkt, an dem ich rückblickend Geld auf der Straße liegen gelassen habe: Ich habe lange versucht, möglichst wenig für SEO-Tools auszugeben. Ja, die sind teurer geworden. Aber wer ohne ernstzunehmendes Tool arbeitet, tappt im Dunkeln. Das ist eine der wichtigsten SEO-Grundlagen, die ich heute jedem mitgeben würde.
Mein Rat für eine moderne SEO-Strategie:
- Such dir EIN Tool aus und arbeite wirklich damit. Nimm die KPIs ernst, nutze die Daten, leg dich auf eine Datengrundlage fest.
- Falls es nicht passt: wechseln ist okay. Aber halbherzig in drei Tools zu klicken bringt nichts.
- Einsteiger-Tools wie Ubersuggest sind nicht schlecht für ein erstes Keyword-Gefühl. Danach sollte aber ein professionelles Tool folgen.
Wer SEO als Business-Kanal positioniert (mehr dazu weiter unten), kommt um echte Sichtbarkeits- und Performance-Daten nicht herum.
Mehr zur Tool-Frage in der Praxis: Sistrix-Sichtbarkeitsindex — KPI oder Vanity-Metric und NeuronWriter im Test.
KI ja, aber Critical Thinking nicht abgeben
Ich nutze KI jeden Tag und für ehrliches SEO lernen ist sie ein massiver Produktivitätsschub. Aber gerade im SEO-Kontext ist mir aufgefallen: die Halluzinationsrate ist hoch — vor allem dann, wenn Modelle ohne Websuche antworten. Claude ist aktuell sehr stark im Markt, und genau dort gilt: ohne aktivierte Websuche kann das Modell keine echte Verifikation gegen Live-Quellen machen, das Grounding fehlt.
Wenn du 5, 10 oder 20 Jahre selbst gedacht hast, ist es ein Fehler, das jetzt vollständig an die Maschine zu delegieren. Mein Tipp: KI für Zusammenfassungen, für Strukturen, für Brainstorming — aber bei Entscheidungen bleibt das Steuer bei dir. Sonst geht das Selbstbewusstsein verloren, an dem deine Senior-Erfahrung hängt.
Mehr Hintergrund zur Frage, wo KI im Marketing wirklich hilft (und wo nicht): KI im Marketing und KI-SEO Performance Marketing.
SEO als Business-Kanal: Aus dem Nerd-Schatten heraus
Was ich heute viel früher angehen würde: SEO konsequent als Business-Kanal denken, nicht als Tech-Kanal. Ich war (und bin) gerne nerdig in der Technik. Das macht Spaß und bringt Substanz. Aber es hat eine Weile gedauert, bis bei mir klar war: Geschäftsführung interessiert sich nicht für die Crawling-Tiefe oder die robots.txt — sie interessiert sich für KPIs, User Journey und Business-Impact.
Genau hier hat die ganze SEO-Branche, vor allem die ältere Garde, ein strukturelles Problem: Nerd-Level-Kommunikation ist ein riesiger Vorteil in der Community — und ein riesiger Nachteil im Gespräch mit dem C-Level. Deshalb fristet SEO in vielen Unternehmen ein Schattendasein, während Google Ads und Meta Ads das Budget bekommen.
Was eine moderne SEO-Strategie 2026 leisten muss
- Saubere KPIs — auch für GEO/LLMO — die das C-Level versteht und akzeptiert.
- Übersetzung der technischen Tiefe in Business-Sprache: Sichtbarkeit, Pipeline-Beitrag, Conversions, nicht Indexierungs-Logs.
- Von Anfang an User Journey und Performance mitdenken — SEO ist Eingangskanal, aber muss Richtung Business-Outcomes denken.
Wir helfen euch dabei, ein Dashboard zu bauen, das den Sichtbarkeitsindex sinnvoll in euer Gesamt-Reporting einbettet – operativ und strategisch.
Konferenzen, Community und echte Beziehungen
Eine Sache würde ich genauso wieder machen, sogar früher und intensiver: auf Konferenzen gehen. Das echte Wissen — das, was nicht in YouTube-Videos und Büchern steht — entsteht in den Pausen, in den Vorträgen und in den Connections, die daraus wachsen.
Ein Punkt, den viele unterschätzen: Wenn du im Berufsleben angekommen bist, findet man deutlich seltener noch wirklich neue, gute Freundschaften — Kreise sind etabliert, Stadt zu wechseln ist hart. Branchen-Communities mit gleichem Interesse können da unfassbar stark sein. Das ist nicht nur fachlich wertvoll, das ist menschlich wertvoll.
Auch international: Polen, UK, Las Vegas, LA, Tokio, viel Asien, viel Europa — überall trifft man in der SEO- und GEO-Community Leute, die unfassbar gerne teilen und sich austauschen. Das ist in anderen Branchen so nicht selbstverständlich. Wer SEO-Experte werden will, sollte das früh nutzen.
Mein Rückblick auf die wichtigen Online-Marketing-Konferenzen: SMX Recap und SEOkomm Recap.
Spezialisierung statt Bauchladen
Wir haben lange klassische SEO-Beratung angeboten. Klang breit, war aber in der Realität sehr klassisch SEO. Heute ist unser Profil viel klarer: Technologieberatung mit SEO/GEO-Schwerpunkt. Das hat zwei Effekte:
- Jede Lösung, die wir bauen, hat einen technologischen Kern — nicht zufällig, sondern gewollt.
- Wir nutzen KI dort, wo sie wirklich Sinn macht. Bei Content bleibt der Human-in-the-Loop bewusst erhalten.
- Andere Probleme lösen wir mit Automatisierungen, App-Scripts, spezialisierter Software oder einer schlauen Excel-Verknüpfung — nicht jedes Tool ist KI.
Wenn ich neu starten würde, würde ich diese Spezialisierung von Tag eins angehen. Nicht so breit anbieten, dass das Profil verschwimmt — sondern ein Thema mit echtem Differenzierungsmerkmal wählen und darauf langfristig aufbauen. Wie wir das heute konkret machen:
Wir sind Technologie-Spezialisten, die eine perfekte technische Basis für dein Unternehmen schaffen – damit Google & Co. deine Seite findet, versteht und rankt. Erfahre, wie auch dein Unternehmen von professioneller Beratung rund um Suchmaschinenoptimierung profitieren kann.
Welche Tools wir für technische Audits nutzen: Technical SEO Audit Tools.
Relaunches: Wo viel kaputt geht — und Wachstum entsteht
Ein Bereich, in den ich heute noch früher eingestiegen wäre: Relaunches. Da geht bei Kunden unfassbar viel kaputt — und gleichzeitig entsteht enormer Wert, wenn man sie richtig macht. Wir machen aktuell rund zwei Relaunches pro Monat, teilweise auf Seiten mit 700.000, einer Million, 1,2 Millionen URLs. Der Kleinanzeigen.de-Relaunch war einer der größten Relaunches in Deutschland überhaupt.
Vor zehn Jahren war allein das Crawling solcher Seiten ein eigenes Projekt — Spezialsoftware, Cloud-Lösungen, eine Million URLs sauber durchforsten. Heute ist Ressource kein Engpass mehr. Wer technisch tief drin ist, kann diesen Hebel sofort heben.
Worauf es bei großen Relaunches ankommt
- Crawling-Strategie für Großseiten frühzeitig planen — auch in der Cloud, wenn nötig.
- Redirect-Mapping wirklich vollständig — kein Mapping nach dem Motto 'die wichtigsten 80 % reichen'.
- Indexierungs- und Sichtbarkeitsmonitoring vor und nach dem Go-Live, nicht nur 'Daumen hoch nach Launch'.
Der nächste Zyklus: SEO, GEO, AEO, LLMO
Beim Thema SEO Zukunft bin ich klar: Es fängt gerade ein neuer Zyklus an. Klassische Suchmaschinenoptimierung wird ergänzt durch Antwortmaschinen und LLMs. Die Begriffe dazu:
GEO, AEO, LLMO – kurz erklärt
- GEO (Generative Engine Optimization): Sichtbarkeit in generativen Suchsystemen wie Google AI Overviews oder ChatGPT-basierten Antworten.
- AEO (Answer Engine Optimization): Optimierung darauf, in Antwort-Engines direkt als Quelle gezogen zu werden.
- LLMO (Large Language Model Optimization): Strukturen schaffen, mit denen LLMs deine Inhalte zuverlässig zitieren und einordnen.
Wichtig: GEO/AEO/LLMO ist keine Ablösung klassischer SEO-Grundlagen. Crawling, Indexing, technische Sauberkeit, hochwertiger Content — das bleibt. Aber die nächste Schicht obenauf ist neu, und wer jetzt anfängt, baut sich genau diese Foundation auf.
Mein Workflow: Wir nutzen mehrere KI-Tools parallel, vergleichen sie aktiv und legen uns bewusst nicht auf Jahresverträge fest. Monatsverträge, Reviews alle drei bis sechs Monate. Der Markt ändert sich zu schnell für Lock-in.
Mehr zum Vergleich SEO vs. GEO und zu Trends: SEO vs. GEO und KI-SEO Trends 2026.
Tools sofort kaufen, an Hardware nicht sparen
Letzter, sehr handfester SEO-Tipp: Beim Tooling und bei der Hardware nicht knapsen. Ich habe gesehen, dass Claude Code in unserem Workflow ein Game-Changer ist — also haben wir sofort für das ganze Team Accounts gekauft. Gleichzeitig ordentliche Hardware, damit Performance nicht der Flaschenhals ist.
Klassischer Fehler in Unternehmen
Neue, hilfreiche Software wird über Monate diskutiert, bis das Budget freigegeben ist. Hardware ist drei Generationen alt. Das Ergebnis: das Team verliert Wochen pro Person und Jahr — pro gespartem Euro Hardware bezahlst du das Vielfache an Produktivität.
Mein klarer SEO-Tipp aus 20 Jahren: kaufe gute Tools früher, kaufe gute Hardware schneller. Der Hebel auf Output und Lerngeschwindigkeit ist enorm.
Best Practices: SEO-Strategie 2026
Worauf es 2026 wirklich ankommt
- SEO-Strategie entwickeln auf Basis von KPIs, die das C-Level versteht — nicht auf Basis von Tech-Logs.
- Mehr Test-Setups, mehr Domains, mehr Hypothesen — KI macht das endlich realistisch.
- Ein Haupt-SEO-Tool ernsthaft nutzen, nicht in fünf Tools halbherzig klicken.
- KI als Beschleuniger einsetzen, aber Critical Thinking als SEO-Experte nicht abgeben.
- Konferenzen, Community, internationale Connections — echte Beziehungen sind weiterhin wichtigster Multiplikator.
- Spezialisierung statt Bauchladen: ein klares Thema, langfristig durchhalten.
- GEO/AEO/LLMO als Erweiterung, nicht Ersatz für SEO-Grundlagen.
Was ich heute weglassen würde
- Tagelange CMS-Konfiguration: nicht mehr nötig, KI-gestützter Webseitenbau plus Cloudflare reicht für Test-Setups.
- Massen-KI-Content ohne Qualitätsschicht: rankt kurzfristig, fliegt mittelfristig — siehe Shopify.
- Jahresverträge bei volatilen KI-Tools: Monatsverträge geben dir Optionalität.
- ‚Wir machen das so, weil wir das schon immer so gemacht haben‘ — der Satz ist bei uns sofort raus.
Fazit: Was ich meinem jüngeren Ich heute mitgeben würde
Wenn ich auf 20 Jahre SEO und Digitales Marketing zurückblicke, sind die größten Hebel selten Detail-Tricks gewesen. Es waren strategische Entscheidungen: früher spezialisieren, früher Tools kaufen, früher in die Community gehen, früher Team aufbauen, früher Business-Kanal-Denken. Der Punkt ist: Genau das gilt jetzt wieder, weil mit KI, GEO und LLMO ein neuer Zyklus startet.
Wer 2026 eine SEO-Strategie entwickelt, hat eine reale Chance, sich die Foundation für die nächsten zehn Jahre aufzubauen — wenn er die alten Fehler nicht wiederholt. Bleib dynamisch. Bau Test-Setups schnell. Kaufe gute Tools. Behalte das Critical Thinking. Sprich mit dem C-Level über Business, nicht über robots.txt.
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FAQ: SEO-Strategie 2026
Was ist eine moderne SEO-Strategie 2026?
Eine moderne SEO-Strategie 2026 verbindet drei Ebenen: technische SEO-Grundlagen, Business-KPIs für das C-Level und die nächste Schicht aus GEO, AEO und LLMO. Der größte Hebel liegt darin, SEO als messbaren Business-Kanal zu positionieren — nicht als reines Tech-Thema.
Wie entwickelt man eine SEO-Strategie für 2026?
Starte mit klaren Business-Zielen und KPIs, die deine Geschäftsführung versteht. Wähle ein professionelles SEO-Tool und arbeite ernsthaft damit. Baue Test-Setups, statt alles auf eine große Seite zu setzen. Plane GEO und LLMO als Erweiterung deiner klassischen SEO-Strategie ein. Und: Spezialisiere dich auf einen klaren Themenschwerpunkt.
Wird SEO durch KI ersetzt?
Nein. KI verändert SEO massiv und wird einzelne Aufgaben übernehmen, aber die SEO-Zukunft liegt in der Kombination: Mensch und KI. Inhalte, die rein KI-generiert und nur durchschnittlich sind, ranken auf Dauer schlechter — Beispiele wie Shopify zeigen das deutlich. Strategie, Critical Thinking und Beziehungspflege bleiben menschlich.
Was ist LLMO?
LLMO steht für Large Language Model Optimization. Es geht darum, deine Inhalte so aufzubereiten, dass große Sprachmodelle wie ChatGPT, Claude oder Gemini sie zuverlässig zitieren, einordnen und in Antworten weitergeben. LLMO ist eng verwandt mit GEO (Generative Engine Optimization) und AEO (Answer Engine Optimization).
Welche SEO-Tools brauche ich 2026?
Wähle ein Haupttool aus dem Profi-Bereich (z. B. Ahrefs, Sistrix, Semrush) und arbeite wirklich damit, statt in fünf Tools halbherzig zu klicken. Für den Einstieg ist Ubersuggest okay, um ein erstes Keyword-Gefühl zu bekommen — danach solltest du auf ein größeres Tool wechseln. Ergänze mit KI-Tools (z. B. Claude mit Websuche), aber denke an Halluzinationen.
Wie wird man SEO-Experte?
Indem man drei Dinge konsequent macht: SEO lernen durch eigene Test-Projekte (kein Theoriestudium aus YouTube allein), in die Community gehen (Konferenzen, echte Beziehungen) und sich spezialisieren statt breit anzubieten. Speakings auf Konferenzen zwingen dich, dich tief in ein Thema einzuarbeiten — und du wächst genau in dem Moment zum Experten.
Worauf kommt es bei SEO-Grundlagen heute an?
Saubere technische Basis (Crawling, Indexing, Performance), hochwertiger Content mit Human-in-the-Loop, klare KPIs für das Business und ein professionelles SEO-Tool als Datengrundlage. Plus: Bereitschaft, GEO/LLMO als Erweiterung in deine SEO-Strategie zu integrieren.
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Timon Hartung ist ein Marketing Technologie Experte und hat mit über 20 Jahren Erfahrung in SEO und Online Marketing ein umfangreiches Wissen aufgebaut welches er mit seiner Programmier Erfahrung fusioniert und so besonders im technischen SEO und neuerdings AI zu Hause ist. Er ist als Speaker und Moderator auf nationalen und internationalen Konferenzen und als Kolumnist bei Forbes.com und der W&V bekannt. Als Geschäftsführer der woxow.com Technologie Beratung für SEO, Ai & DATA führt er zusammen mit seiner Frau Johanna Hartung die Geschäfte und Beratung ihrer Kunden...
