Google AI Mode: Wie du jetzt Sichtbarkeit in der KI-Suche misst und optimierst

Sichtbarkeit in der KI-Suche – warum das Thema jetzt entscheidend ist

Die Suchlandschaft verändert sich rasant: Mit dem Google AI Mode rollt eine neue Ära an. Klassische Suchergebnisse weichen zunehmend KI-generierten Antworten – mit neuen Chancen, aber auch neuen Anforderungen für Unternehmen.

In den beiden aktuellen Folgen des Podcasts „Marketing meets Technology” beleuchten WOXOW Gründer Timon Hartung und Johanna Hartung, wie du als Unternehmen jetzt agieren solltest, um nicht an Sichtbarkeit zu verlieren. Es geht um konkrete Tools, neue KPIs und den richtigen strategischen Fokus in der KI-gestützten Suche. Da das Thema so spannend und umfangreich ist, haben wir direkt zwei snackable Folgen daraus gemacht. 

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Gibt es schon Tools, um den Google AI Mode zu messen?

Kurz gesagt: Noch nicht flächendeckend – aber es bewegt sich viel und einige Tools (insbesondere Otterly und rankscale) werben explizit damit, den „AI Mode“ zu messen. Sie überwachen dabei nicht nur die „AI Overviews“ auf der Standard-SERP, sondern auch die Sichtbarkeit in dieser neuen separaten, vollständig KI-gesteuerten UmgebungPeec.ai und Profound werden sicher sehr schnell nachziehen.

Diese 4 genannten neuen Startups setzen stark auf Prompt-Abfragen statt klassischer Keywords. Das verändert die SEO-Strategie grundlegend: Unternehmen müssen verstehen, wie Nutzer in KI-Systemen denken und fragen.

Prompt statt Keyword: Ein Paradigmenwechsel in der Search

„Prompt Research ist das neue Keyword Research“, erklärt Johanna. „Es geht darum, herauszufinden, welche Fragen Nutzer in KI-Systemen stellen – und wie man mit seinen Inhalten dazu sichtbar wird.“

Die derzeit tiefgehendsten Insights liefern momentan noch neue Tools mit Fokus auf KI-Sichtbarkeit. Doch auch klassische Tools wie Sistrix oder Ahrefs entwickeln bereits Lösungen (derzeit z.B. Sistrix in der Beta-Version) – mit ersten Erweiterungen für den AI Mode. 

Wie misst man Sichtbarkeit in der KI-Search?

Die Messbarkeit von AI Search ist komplexer als bei klassischen Suchergebnissen – denn die Antworten sind individuell generiert.

„Wichtig ist, dass du neutrale Prompts nutzt und täglich systematisch vergleichst – nur so sind die Daten valide“, so Timon Hartung.

Die Analyse umfasst:

  • Sichtbarkeit in Tools wie peec.ai & Profound
  • Erkennung von Prompt-Potenzialen mit hohem Suchvolumen
  • Vergleich zur Konkurrenz in verschiedenen KI-Systemen

Tipp: Nutze das WOXOWs AI-SEO-Angebot, um deine AI Visibility analysieren zu lassen.

Was müssen Unternehmen JETZT tun, um nicht abgehängt zu werden?

Die Antwort: Handeln. Jetzt.

„Eigentlich ist es fast schon zu spät – wer jetzt nicht startet, verliert Sichtbarkeit“, warnt Johanna.

1. Status Quo analysieren

Finde heraus, wo du stehst – mit einem AI Visibility Audit, das zeigt:

    • Wie sichtbar ist dein Unternehmen in verschiedenen KI-Systemen?
    • Welche Wettbewerber performen besser?
    • Auf welchen Plattformen wirst du genannt?

2. Content-Strategie anpassen

  • Einzigartige Inhalte mit Expertise und Authentizität schaffen
  • Interviews, Podcasts, Erfahrungsberichte: alles, was EEAT stärkt
  • KI nutzen – aber mit menschlichem Feinschliff: Tools wie NeuronwriterSurferSEO oder Termlabs helfen beim Feintuning

3. Offpage & Community-Arbeit

  • Erwähnungen in Foren, Blogs, Vergleichsportalen steigern
  • Zielgruppen gezielt in Communities ansprechen (z. B. Reddit, Fachforen)
  • Aktive Brand-Building-Strategien auf relevanten Plattformen umsetzen

Welche Rolle spielt klassische SEO noch?

„Klassisches SEO bleibt das Fundament – aber das Gewicht verlagert sich“, erklärt Johanna.

Besonders wichtig:

  • Technische Basis (strukturierte Daten, saubere Crawling-Freigaben)
  • Markenreputation in externen Quellen
  • Content in Dialogform, der auf Fragen echte Antworten bietet

Wird die klassische Suche verschwinden?

Nicht sofort – aber es deutet sich eine klare Verschiebung an.

„Die Google-Suche war früher eine Suchmaschine – jetzt wird sie zur Antwortmaschine“, sagt Timon.

Besonders navigations- und transaktionsorientierte Suchanfragen bleiben in der klassischen Suche. Aber für alle anderen Anfragen wird der Google AI Mode zunehmend zur ersten Anlaufstelle. 

Fazit: Warum der Google AI Mode keine Option mehr ist, sondern Pflicht

Die Entwicklung ist rasant – alle 2 Wochen passiert etwas Neues. Unternehmen, die jetzt nicht aktiv werden, verlieren Sichtbarkeit, Relevanz und Marktanteile. Doch genau darin liegt auch die Chance:

„Jetzt ist die Zeit, sich neu zu positionieren. Wer versteht, wie KI-Suchen funktionieren, wird zu den Gewinnern gehören.“

Jetzt testen: Wie sichtbar ist deine Marke in der KI-Suche?

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🎧 Hör dir die Podcastfolgen

„SEO im Wandel: Was Google AI Mode für Marken bedeutet I Teil 1“ und 
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Sichtbarkeit in der KI-Suche: Was du JETZT messen, analysieren & anpassen musst” mit Johanna & Timon Hartung an:

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Autor

  • Johanna ist im Bereich SEO, künstliche Intelligenz und Datenanalyse zuhause. Sie ist als Speaker auf nationalen und internationalen Konferenzen aktiv und konnte als Lehrbeauftragte schon vielen Studenten Wissen zum Thema SEO vermitteln. Beruflich hat sie vor der Gründung ihrer eigenen Unternehmen sowohl auf Corporate- (Scout24, CHECK24) als auch auf Agenturseite (Blue Summit) Erfahrungen gesammelt. Insgesamt arbeitet Johanna schon seit 2009 im Online Marketing, nachdem sie ihre Abschlüsse als Bachelor of Arts in Sportmanagement und Diplom Betriebswirtin gemacht hat.

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