Im Podcast „MARKETING MEETS TECHNOLOGY“ spricht Timon Hartung mit Marcus Tandler, Chief Evangelist bei Ryte (Part of SEMrush), darüber – wie sich SEO zu GEO entwickelt hat und welche Strategie langfristig planbare Sichtbarkeit sichert.
Vor zwanzig Jahren war Suchmaschinenoptimierung eine vergleichsweise überschaubare Disziplin. Keywords platzieren, Backlinks aufbauen, technische Grundlagen sichern – und Google belohnte dich mit Sichtbarkeit. Der Deal war klar: Publisher liefern guten Content, Google schickt Referrer-Traffic zurück. Dieses Modell hat Agenturen groß gemacht, Websites finanziert und Content-Marketing als Disziplin etabliert. Heute steht dieses Modell unter Druck.
Inhaltsverzeichnis
Das Wichtigste in Kürze
- SEO zielt auf Rankings in klassischen Suchergebnissen – das Ziel ist der Klick auf deine Website.
- GEO (Generative Engine Optimization) zielt auf die Einbindung deiner Inhalte in KI-generierte Antworten – der Klick wird optional.
- Google, Perplexity und ChatGPT Search wandeln sich von Vermittlungsinstanzen zu Antwortmaschinen (Answer Engines).
- Weder „GEO ersetzt SEO“ noch „GEO ist nur Hype“ trifft die Realität – die Zukunft liegt in einer Hybrid-Strategie.
- Generative Suchsysteme lassen sich sehr wohl gezielt optimieren – es erfordert aber ein Umdenken in Content-Strategie, Technik und KPI-Messung.
1. Was ist SEO – und warum steht Suchmaschinenoptimierung unter Druck?
Klassische Suchmaschinenoptimierung verfolgt ein klares Ziel: eine Website soll für relevante Suchanfragen möglichst weit oben in den organischen Suchergebnissen von Suchmaschinen wie Google erscheinen. Das Traffic-Modell dahinter ist einfach – Nutzer:innen stellen eine Frage, Google zeigt eine Liste von Links, die Person klickt auf den passendsten Treffer.
Dieses Modell funktioniert noch – aber es bröckelt. Laut einer Studie von SparkToro aus dem Jahr 2024 endet bereits mehr als die Hälfte aller Google-Suchanfragen ohne einen einzigen Klick auf eine externe Website. Zero-Click-Searches sind längst die Norm. Google liefert die Antwort direkt im SERP: über Featured Snippets, Knowledge Panels – und‚ zunehmend über AI Overviews, die generative Antworten direkt in die Suchergebnisseite integrieren.
Für Publisher bedeutet das: weniger Referrer-Traffic, weniger Reichweite, weniger Werbeeinnahmen. Das ist kein temporäres Algorithmus-Zittern – es ist ein struktureller Wandel.
Marcus Tandler, der täglich mit großen Brands an GEO-Strategien arbeitet, bringt es auf den Punkt: Viele seiner Kunden verzeichnen bereits Traffic-Rückgänge von rund 30 Prozent – insbesondere bei informationellen Queries. Seine Beobachtung: „Die Conversions am Ende stimmen dabei oft noch. Was rausfliegt, sind Klicks, die vorher keinen wirklichen Value hatten.“
2. Was ist Generative Engine Optimization (GEO) und warum GEO?
Definition
Generative Engine Optimization (GEO) bezeichnet die gezielte Optimierung von Inhalten mit dem Ziel, von KI-basierten Antwortsystemen – also Large Language Models wie ChatGPT, Perplexity, Gemini oder Googles AI Overviews – als Quelle zitiert oder inhaltlich eingebunden zu werden.
Während klassisches SEO auf den Algorithmus einer Suchmaschine optimiert, die Links nach Relevanz sortiert, geht es bei GEO darum, in den Reasoning-Prozess eines Sprachmodells zu gelangen. Wenn jemand ChatGPT fragt „Welche Agentur ist gut für AI SEO?“ und dein Content in der Antwort auftaucht – das ist GEO in Aktion.
Verwandte Begriffe, die du in diesem Zusammenhang begegnen wirst:
- Answer Engine Optimization (AEO): Im Wesentlichen dasselbe Konzept, mit Fokus auf direkten Antwortformaten.
- Perplexity SEO: Die Optimierung speziell für Perplexity als eigenständigen Sichtbarkeitskanal.
- SEO für LLMs: Der übergeordnete Begriff für alle Maßnahmen, die auf Sichtbarkeit in Large Language Models abzielen.
Ob man es nun GEO, AIO oder AI Search nennt – Marcus Tandler sieht das Ganze pragmatisch: „Für mich ist das alles SEO. Am Ende des Tages geht es darum: Ich habe einen Kunden, der hat eine Website. Und ich schaffe es, dass der erfolgreicher wird. Wie auch immer.“ Die Suchmaschine werde zur Antwortmaschine, und wer sichtbar sein wolle, müsse einen Platz in der Antwort – nicht mehr nur auf Platz eins – anstreben.
3. SEO vs. GEO: Der direkte Vergleich
Ziel
| SEO | GEO | |
| Ziel | Ranking in organischen Suchergebnissen | Einbindung in KI-generierte Antworten |
| Erfolgsmessung | Rankings, organischer Traffic, Klicks | Share of Voice in AI-Antworten, Markennennungen |
Traffic-Modell: Klick vs. Zero-Click
Im klassischen SEO ist der Klick die Währung. Im GEO-Kontext wird der Klick optional – manchmal sogar irrelevant. Die Keyword-Strategie verändert sich dadurch grundlegend: Kurze, transaktionale Keywords verlieren an Bedeutung. Konversationale, spezifische Suchanfragen – also längere, natürlichsprachliche Fragen – sind das neue Optimierungsziel. Sprachmodelle „denken“ in Kontexten, nicht in isolierten Wörtern.
Content-Anforderungen: SEO und GEO
SEO setzt auf strukturierten Content mit klaren Keyword-Signalen, semantischem Kontext und starker interner Verlinkung.
GEO erfordert Inhalte, die von Suchmaschinen als vertrauenswürdige, zitierbare Quelle wahrgenommen werden. Das bedeutet konkret:
- Klare Definitionen und Begriffsabgrenzungen
- Belegbare Fakten und Studienbezüge
- Strukturierte Daten (Schema Markup)
- Starke Expertise-Signale (E-E-A-T)
- Inhaltliche Tiefe statt oberflächlicher Breite
Expertentipp von Marcus Tandler: „GEO 2026 basiert stärker auf Evidenz, Konsistenz und vor allem Entitätenklarheit. Das ist reifer – und demnach auch schwerer zu manipulieren als SEO vor 15 Jahren.“ Inhalte, die präzise definieren und erklären – sogenannter „definitional content“ – werden von Sprachmodellen überproportional häufig zitiert. Wer Zusammenhänge klar einordnet und Quellen nennt, hat im GEO-Kontext einen messbaren Vorteil.
Ein weiterer Schlüsselfaktor: Entitätskonsistenz. KI-Systeme versuchen aktiv zu verifizieren, was über eine Marke oder Person im Web steht. Wer auf der eigenen Website einen anderen Eindruck vermittelt als externe Quellen, sendet widersprüchliche Signale – und fliegt aus dem Relevance Set heraus.
Technische Faktoren
Technisches SEO bleibt relevant – aber es kommen neue Anforderungen hinzu:
- Structured Data / Schema Markup: Maschinenlesbarkeit ist entscheidend. LLMs und Crawler von Perplexity & Co. werten strukturierte Daten stark aus.
- Crawlbarkeit für KI-Bots: Prüfe deine robots.txt – viele Websites haben versehentlich AI-Crawler ausgesperrt.
- Domain Authority & Backlink-Profil: Auch Sprachmodelle lernen aus dem Web. Seiten mit hoher Autorität werden häufiger als Quellen herangezogen.
Tandler geht noch einen Schritt weiter: „Technisches SEO wird zur Infrastruktur für GEO. Wenn deine Inhalte nicht crawlbar, strukturiert und sauber modelliert sind, kann kein LLM dich sinnvoll integrieren. Technik wird nicht weniger wichtig – sie wird fundamentaler.“
Messbarkeit & KPIs: GEO erfolgreich tracken
Kann man KI-Antworten messen und tracken?
- Brand Monitoring in AI-Antworten: Tools beginnen, Erwähnungen in KI-Antworten systematisch zu erfassen.
- Share of Voice in AI: Wie oft wird deine Marke oder dein Content in Antworten von ChatGPT, Perplexity oder AI Overviews genannt?
- Indirekte KPIs: Markensuchanfragen, Direct Traffic, Newsletter-Anmeldungen – alles, was unabhängig vom Klick-Traffic funktioniert.
Wer GEO ernst nimmt, muss seinen KPI-Rahmen erweitern. Sichtbarkeit bedeutet nicht mehr nur „Seite 1 bei Google“, sondern auch „als Quelle in der Antwort von Perplexity“.
Ein wichtiger Hinweis zum GEO-Tracking von Marcus Tandler: „Viele machen einen Prompt-Spa – sie schauen sich nur branded Queries an und denken, sie machen alles richtig. In Wirklichkeit gucken sie auf einen kleinen Teilbereich und haben keine Ahnung, wie es wirklich läuft.
Der richtige Ansatz: ein individuell aufgebautes Prompt-Set, das den eigenen Markt wirklich abbildet – aufgeteilt nach Segmenten, Geografie und relevanten Konzepten.
4. Risiken, Abhängigkeiten und die Zukunft von SEO
Wird klassische SEO durch KI-Suchergebnisse ersetzt?
Nein – aber es transformiert sich grundlegend. Wer heute sagt „SEO ist tot“, verwechselt das Medium mit dem Ziel. Das Ziel war nie das Ranking. Das Ziel war immer Sichtbarkeit und relevante Reichweite. Und die gibt es weiterhin – die Wege dorthin verändern sich.
Best Case: SEO und GEO ergänzen sich. Klassische organische Suchergebnisse bleiben für transaktionale und lokale Suchanfragen relevant, während GEO die informationsorientierte Sichtbarkeit in KI-Antworten sichert.
Worst Case: Publisher, die ausschließlich auf organischen Google-Traffic setzen und keine alternative Sichtbarkeitsstrategie entwickeln, verlieren kontinuierlich Reichweite – ohne es zunächst zu bemerken, weil die Rankings stabil bleiben, aber die Klickraten sinken.
Tandlers Einschätzung dazu ist klar: „Man muss sich einfach davon lösen, „ich habe hier was verloren“. Ich muss maximal schnell dieses neue Spiel verstehen und adaptieren – nicht nur um zu mitigieren, sondern um in die Offensive zu kommen. Es gibt so viele Brands, die das nicht machen. Als First Mover kann ich wieder Erfolg haben.“
Inwiefern gewinnt GEO an Bedeutung?
Der Markt für KI-Suchmaschinen wächst rasant. ChatGPT verzeichnet laut OpenAI über 900 Millionen wöchentliche Nutzer:innen, Perplexity verdoppelt seine Nutzungszahlen kontinuierlich. Diese Systeme sind keine Nischenprodukte mehr – sie sind Mainstream-Suchkanäle. Wer dort nicht sichtbar ist, verzichtet auf Reichweite.
Das eigentliche Risiko: einseitige Abhängigkeit
Was wirklich gefährlich ist, ist nicht der Wandel selbst – sondern die Abhängigkeit von einem einzigen Kanal. Wer 90 % seines Traffics aus organischer Google-Suche bezieht, war schon vor GEO verwundbar. Jeder Core Update hat das gezeigt. Die Disruption durch generative Suche macht diese Abhängigkeit nur sichtbarer. Tandler fasst es in einem Satz zusammen:
5. Hybrid-Strategie: Der wahrscheinlichste Weg nach vorne
Die Frage ist nicht: SEO oder GEO? Die Frage ist: Wie kombinierst du beides klug?
Denn beide Disziplinen teilen eine wichtige Grundlage: hochwertiger, relevanter, strukturierter Content mit echter Expertise. Was sich unterscheidet, sind die spezifischen Optimierungsziele und Verteilungskanäle.
Marcus Tandler bringt es auf eine prägnante Formel:
Ein realistisches Hybrid-Modell sieht so aus:
- SEO-Arbeit für transaktionale Keywords, lokale Suche und Bereiche, in denen AI Overviews noch nicht dominant sind.
- GEO-Optimierung für informationsorientierte, erklärungsbedürftige Inhalte – genau der Bereich, in dem LLMs ihre Stärken ausspielen.
- Online-PR als GEO-Hebel: Externe Erwähnungen und Verlinkungen auf vertrauenswürdigen Seiten beeinflussen direkt, welche Quellen KI-Systeme heranziehen. Tandler: „Wir machen ganz viel Online-PR – natürlich, weil das das GEO-Ranking beeinflusst.“
- Diversifizierung der Sichtbarkeitskanäle: Newsletter, Social Signals, Podcasts, YouTube – alles, was unabhängig von Google-Traffic Reichweite erzeugt. Auch Plattformen wie Reddit gewinnen als Quellen für KI-Antworten stark an Bedeutung.
- Markenaufbau als Schutzschicht: Wer als Marke bekannt ist und eine starke Online-Präsenz aufbaut, wird direkt gesucht. Markensuchanfragen sind der Traffic, den kein Algorithmus wegnehmen kann.
Du möchtest wissen, wie eine Hybrid-Strategie aus SEO und GEO konkret für dein Business aussehen kann? Schick uns einfach deine unverbindliche Anfrage – wir schauen uns dein Anliegen gemeinsam an. Mehr dazu, wie sich AI im Marketing insgesamt verändert und was das für deine Strategie bedeutet, findest du in unserem weiterführenden Artikel.
6. Konkrete Handlungsanweisungen
1. Content-Audit mit GEO-Brille
Geh durch deinen bestehenden Content und frag dich: Würde ein LLM diesen Inhalt zitieren wollen? Gibt es klare Definitionen, belegbare Fakten, strukturierte Aussagen?
2. Structured Data ausbauen
Implementiere oder optimiere Schema Markup – besonders FAQ-Schema, Article-Schema und Organization-Schema. Maschinenlesbarkeit ist kein Nice-to-have mehr.
3. Robots.txt prüfen
Stelle sicher, dass du AI-Crawler nicht versehentlich ausgesperrt hast – sofern du in KI-Antworten sichtbar sein möchtest.
4. E-E-A-T stärken
Autorschaft transparent machen, Expertise belegen, Quellen zitieren. Googles E-E-A-T-Prinzip gilt auch für generative Systeme.
5. Conversational Keywords integrieren
Optimiere für natürlichsprachliche, fragenbasierte Suchanfragen. „Was ist der Unterschied zwischen SEO und GEO?“ ist heute ein relevantes Keyword-Cluster.
6. GEO-Monitoring aufsetzen
Nutze verfügbare Tools, um zu tracken, wo und wie deine Marke in KI-Antworten auftaucht. Baue dein Prompt-Set individuell auf – nicht generisch. Das Feld entwickelt sich schnell; wer früh misst, gewinnt früh Erkenntnisse.
7. Technologie und SEO zusammendenken
Die Schnittstelle zwischen KI-Systemen und Suchmaschinenoptimierung ist komplex. Wer AI SEO nicht als technische Disziplin versteht, optimiert ins Leere. Agiles Projektmanagement und echte Erfahrung mit KI-Suchsystemen sind entscheidend.
Fazit: GEO ist die Zukunft
Die Suchlandschaft verändert sich – das ist keine Meinung, das ist eine Tatsache. Google wandelt sich von einer Vermittlungsinstanz zu einer Antwortmaschine. Publisher, die ausschließlich auf klassischen Referrer-Traffic setzen, werden das spüren.
Aber Panik ist keine Strategie. Weder musst du dein gesamtes SEO-Setup über Bord werfen, noch reicht es, GEO als Buzzword abzutun. Die Unternehmen, die in den nächsten Jahren gewinnen, sind jene, die beide Welten verstehen – und klug kombinieren.
Sichtbarkeit ist das Ziel. Die Wege dorthin werden vielfältiger. Nutze das als Chance.
👉 Jetzt Podcast hören: SEO vs. GEO: Was sich wirklich verändert | Marcus Tandler | SMX
FAQ: SEO vs. GEO verstehen und strategisch einsetzen
Was ist der Unterschied zwischen SEO und GEO?
SEO zielt darauf ab, in klassischen Suchergebnissen möglichst weit oben zu ranken – das Ziel ist der Klick auf die eigene Website. GEO (Generative Engine Optimization) optimiert Inhalte dafür, von KI-Systemen wie ChatGPT oder Googles AI Overviews als Quelle zitiert zu werden. Der Klick wird dabei optional – Sichtbarkeit entsteht direkt in der Antwort.
Was ist Generative Engine Optimization (GEO)?
Generative Engine Optimization bezeichnet die gezielte Optimierung von Inhalten für KI-basierte Antwortsysteme wie ChatGPT, Perplexity oder Google AI Overviews. Ziel ist es, als vertrauenswürdige Quelle in KI-generierten Antworten zu erscheinen. Verwandte Begriffe sind Answer Engine Optimization (AEO), Perplexity SEO und SEO für LLMs.
Ersetzt GEO das klassische SEO?
Nein – GEO ersetzt SEO nicht, sondern ergänzt es. Klassische Suchergebnisse bleiben besonders für transaktionale und lokale Suchanfragen relevant. Die Zukunft liegt in einer Hybrid-Strategie, die beide Disziplinen kombiniert: SEO als Performance-Kanal, GEO als Reputations-Kanal.
Wie optimiere ich Inhalte für KI-Antwortsysteme?
KI-Systeme bevorzugen Inhalte mit klaren Definitionen, belegbaren Fakten und strukturierten Daten. Wichtig sind außerdem starke Expertise-Signale gemäß E-E-A-T sowie eine konsistente Darstellung der Marke auf der eigenen Website und auf externen Quellen.
Welche technischen Faktoren sind für GEO wichtig?
Structured Data und Schema Markup sind entscheidend, damit KI-Systeme Inhalte korrekt einordnen können. Viele Websites haben außerdem versehentlich AI-Crawler über die robots.txt ausgesperrt und sind damit für KI-Systeme unsichtbar. Auch Domain Authority, ein starkes Backlink-Profil und regelmäßig aktualisierte Inhalte spielen eine wichtige Rolle.
Wie verändert GEO die Keyword-Strategie?
Kurze, isolierte Keywords verlieren an Bedeutung – stattdessen rücken konversationale, natürlichsprachliche Suchanfragen in den Fokus. Sprachmodelle denken in Kontexten, nicht in einzelnen Wörtern. Fragen wie „Was ist der Unterschied zwischen SEO und GEO?“ oder „Wie funktioniert Generative Engine Optimization?“ sind heute relevante Keyword-Cluster.
Wie schnell wirken GEO-Maßnahmen?
GEO-Maßnahmen können schneller wirken als klassisches SEO – pauschale Zeitangaben sind jedoch schwierig, da die Geschwindigkeit stark von der bestehenden Domain-Autorität, der Qualität der Inhalte und der Konsistenz der Signale abhängt. Wer früh anfängt, hat als First Mover einen klaren Vorteil.
Ist es besser, auf SEO oder GEO zu setzen für lokale Unternehmen in Deutschland?
Die Frage ist nicht SEO oder GEO, sondern wie beide Disziplinen klug kombiniert werden. GEO gewinnt branchenübergreifend an Bedeutung: Immer mehr Nutzer:innen stellen KI-Systemen wie ChatGPT oder Perplexity konkrete Empfehlungsfragen – und wer dort nicht als vertrauenswürdige Quelle erscheint, verliert Sichtbarkeit. Eine Hybrid-Strategie, die beide Kanäle bedient, ist langfristig der sicherste Weg.
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WOXOW ist keine klassische SEO-Agentur, die AI als Buzzword nutzt – sondern eine Technologieberatung mit echtem Engineering-Background. Hinter WOXOW steht ein Team aus erfahrenen Engineers und Berater:innen, die SEO und KI-Systeme von Grund auf verstehen. WOXOW wartet nicht auf Best Practices – sondern entwickelt sie. Als First Mover in GEO und AI implementiert WOXOW heute die Technologien, die für die Suche der Zukunft entscheidend sind – und macht technologischen Fortschritt zum messbaren Wettbewerbsvorteil für die Kunden. Schick uns jetzt einfach deine unverbindliche Anfrage.
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Timon Hartung ist ein Marketing Technologie Experte und hat mit über 20 Jahren Erfahrung in SEO und Online Marketing ein umfangreiches Wissen aufgebaut welches er mit seiner Programmier Erfahrung fusioniert und so besonders im technischen SEO und neuerdings AI zu Hause ist. Er ist als Speaker und Moderator auf nationalen und internationalen Konferenzen und als Kolumnist bei Forbes.com und der W&V bekannt. Als Geschäftsführer der woxow.com Technologie Beratung für SEO, Ai & DATA führt er zusammen mit seiner Frau Johanna Hartung die Geschäfte und Beratung ihrer Kunden...
